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Geschrieben von: ella
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Was den Eltern recht ist, muss auch dem Nachwuchs billig sein. Daher gibt es jede Menge kuriose Produkte für Kinder.
Graham Farrar, Matt Meyer und Peter Kyriacou, die Gründer von Baby Toupee, hatten offenbar Schwierigkeiten, ihren Nachwuchs auseinander zu halten. Und da Babyfotos ja sonst auch immer gleich aussehen, brachten sie eine Serie von Perücken für Babys auf den Markt. Wer seinen Säugling schon immer mal mit den Rastalocken von Bob Marley, der blonden Mähne des Baumoguls Donald Trump, den rosafarbenen Locken von Sängerin Lil Kim oder dem schwarzen Wuschelkopf von Schauspieler Samuel L. Jackson sehen wollte, wird hier fündig. Elternschaft, so die Gründer von Baby Toupee, bringe zwar große Verantwortung mit sich. Sie könne aber auch ein Quell grenzenlosen Amusements sein.
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Geschrieben von: theo
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Wer hat daran gedacht? Aus dieser Sichtweise sollten die französische Bevölkerung eine Menge Kenntnisse erwerben von den Bewohner Japans - nicht ausschließlich über abenteuerliche Elektronik-Spielzeuge und Spielekonsolen, sondern selbst über ihr bekanntes Nationalgetränk: Wein. Dass die japanischen Comics Mangas genannt und herkömmlich von hinten nach vorn durchgeschmökert werden, wissen viele.
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Geschrieben von: ella
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Obwohl wegen des Klimawandels nicht mehr gern gesehen, gibt es sie noch auf deutschen Straßen: Off-Roader. Dass die meisten dieser verbrauchsintensiven Fahrzeuge niemals die asphaltierten Wege verlassen haben, ist erst einmal zweitrangig. Aber der Fahrer möchte trotzdem gern das Gefühl haben, mit seinem Jeep ständig über Stock und Stein zu kurven, und vor allem möchte er diesen Eindruck vermitteln. Das denken zumindest die Erfinder von Sprayonmud: Dreck aus der Tube. Bei der britischen Firma kann man sich eine praktische Plastikflasche voller Schlamm kaufen, ihn auf dem Wagen verteilen und die neidvollen Blicke der Nachbarn genießen.
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Geschrieben von: ella
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Die amerikanische PC World hat die CueCat von DigitalConvergence zum nutzlosesten IT-Produkt aller Zeiten erkoren. Das Gerät, das 2000 auf den Markt kam und an eine Computermaus in Katzenform erinnert, war in erster Linie ein Werbe-Gadget. Es sollte den Lesern von Magazinen und Zeitungen ermöglichen, direkt von Werbeanzeigen auf die entsprechenden Webseiten zuzugreifen. CueCat enthielt dazu einen Barcode-Scanner, der den Code der Anzeige einlas. Dann musste man nur noch den Schwanz der „Katze“ in den PC einstecken, und sofort öffnete sich die Internetseite des werbenden Unternehmens. Allerdings erwies sich CueCat als derart unnütz, dass der Vertrieb noch 2001 eingestellt wurde.
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Geschrieben von: theo
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Tag für Tag der gleiche Trott. Aufstehen, zur Arbeit, Schule oder Universität gehen, abends nach Hause kommen. Manchmal scheint es, man wird zur Maschine. Man erledigt repetitiv seine Aufgaben und Pflichten, gönnt sich ab und zu etwas Nettes. Doch besondere Ereignisse reißen Einen aus dem grauen Alltag heraus. Man hat sich neu verliebt, ein Kind kommt zur Welt oder ein geliebter Mensch stirbt. Plötzlich hält man inne, blickt vom prall gefüllten Terminkalender auf und beginnt in sich hineinzuhören. Man nimmt sich die Zeit, seine eigene Situation zu reflektieren. Plötzlich merkt man, dass etwas gefehlt hat. Diese innere Unruhe wird auch gern als Sehnsucht nach Gott beschrieben.
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