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Geschrieben von: theo
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Die Gesundheit der Haut sollte bei einem Sonnenbad immer im Auge behalten werden, deshalb wurden vom SWR Mythen unter die Lupe genommen, die sich nun darum ranken. Wenn man Sonnencreme aufträgt, raten viele Nutzhinweise zu einer Einwirkzeit von 30 Minuten. Diese ist in Wahrheit nicht nötig, da die Creme sofort wirkt, sobald sie eingezogen ist. Lässt man sich eine Weile in der Sonne brutzeln und möchte die Wirkungszeit der Schutzschicht durch nochmaliges Auftragen verlängern, sollte man sich in acht nehmen. Nur wenn man sich ein Bad im kühlen Nass gegönnt oder sich anderweitig sportlich betätigt hat, lohnt sich das erneute Cremen.
Auch wer denkt, Schatten würde vor einem Sonnenbrand schützen, irrt sich gewaltig, denn gerade die gebrochenen Strahlen haben eine immense Kraft und können viel Schaden anrichten. Möchte man einen krebsroten Hautton verhindern, sollte man anstatt zu weißer zu dunkler Kleidung greifen, am besten aus einem dicht gewebten Stoff. Ein letzter, hartnäckiger Mythos ist der des Vorbräunens im Solarium. Anders als natürliches Licht beinhaltet die Behandlung im Solarium keine UV-B-Strahlung, welche die Schutzschicht in der Haut fördert. Der Besuch im Sonnenstudio ist laut Studien ebenso "gesund" wie Rauchen und fördert die Bildung von Krebszellen. Zusätzlich altert die Haut schneller. Deshalb sollte man ein Bad in der Sonne nur eine Zeit lang genießen, nachdem man einen angemessenen Sonnenschutz aufgetragen hat.
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