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Der Frühling bringt neues Leben nach den harten, kalten Wintermonaten...
Geschrieben von: theo   

Für immer mehr Menschen birgt er aber auch jede Menge Unannehmlichkeiten. Der Pollenflug treibt Betroffenen buchstäblich die Tränen in die Augen, die Nase läuft, im schlimmsten Fall gesellen sich auch Atembeschwerden dazu. Die Erwärmung des Weltklimas fördert die Pollenproduktion vieler Pflanzen noch zusätzlich.



Was also tun bei Jucken, Brennen und Schniefen? Betroffene haben einerseits natürlich die Möglichkeit, den Allergieauslösern so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen, also Gebiete zu vermeiden in denen nachweislich diejenigen Pflanzen wachsen, auf die der Einzelne reagiert. Das ist jedoch nur begrenzt möglich. Weiterhin gibt es die Möglichkeit der Behandlung der Symptome mittels Medikamenten in Form von Tabletten, Sprays oder Tropfen. Das Problem hierbei: es können Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Wechselwirkungen mit anderen Mitteln auftreten. Ein weiterer Weg ist die spezifische Immuntherapie oder Hyposensibilisierung. Durch das Spritzen immer höherer Dosen des Auslösers sollen so nicht die Symptome bekämpft, sondern langfristig eine Unempfindlichkeit gegenüber den Allergenen erzielt werden.

Linderung der Beschwerden verspricht auch das Mittel Allergoprävent. Anders als herkömmliche Mittel wird es rein äußerlich angewendet. Das farblose Gel wird dazu unter der Nase und auf die Oberlippe aufgetragen. Durch eine leichte elektrostatische Ladung der Substanz sollen die ebenfalls statisch geladenen Allergene in der Atemluft gefiltert und abgefangen werden. Dadurch soll das Mittel verhindern, dass es zu einem Kontakt der Allergieauslöser mit den Schleimhäuten in Nase und Rachen kommt, was letztendlich die Beschwerden auslöst.

Das Nasengel ist farb- und geruchlos und dadurch äußerlich nicht sichtbar. Auf Grund der verwendeten Inhaltsstoffe sind keine Nebenwirkungen bekannt, wodurch es auch als Ergänzung zu anderen Behandlungen eingesetzt werden kann. Auch gegen eine Anwendung bei Kindern oder Schwangeren spricht laut Anbieter nichts. Trotz dieser offensichtlichen Bedenkenlosigkeit sollten Betroffene aber natürlich ihren Arzt konsultieren.